Buntes Bewegungsfest im Familienzentrum Maria Magdalena

Sabine Liebchen, Leiterin des Familienzentrums, erzählt von Landschaften und Baustellen, immer mit einem Wort davor: BEWEGUNG!  Bewegungsbaustellen bieten verschiedene Materialien, die immer wieder zu neuen motorischen Aufgaben kombiniert werden können. „Wir beobachten, dass die Kinder sich viel mehr ausprobieren in Bewegung, sie bauen mit Alltagsgegenständen an den Bewegungsbaustellen mit und werden kreativer in ihren Gedanken“ sagt Liebchen.

 

Das Familienzentrum wurde am Freitag den, 18.09.2020 zum Bewegungskindergarten zertifiziert. Ihr Kooperationspartner SSV Heimerzheim bekam die Urkunde zum anerkannten kinderfreundlichen Sportverein überreicht. Auch die Kinder wurden beschenkt. Jedes Kind bekam vom Kreissportbund seine eigene Urkunde und ein buntes T-shirt. Denn an diesem Tag mussten die Kinder den ganzen Vormittag auf der Wiese verschiedene Bewegungsstationen durchlaufen. Sie bestanden diese Abschlussübung mit viel Freude. Petra Vajler-Schulze, Ines Kleinen und Holger Kosl vom Kreissportbund des Rhein-Sieg-Kreises leiteten gemeinsam mit dem Team des Ev. Integrativen Familienzentrums Maria-Magdalena die Kinder dabei an. Für diese Aufgabe hatte das Team an einer Fortbildung teilgenommen, damit die neuen Bewegungsformen den Kitaalltag weiter prägen können.  Der Vorsitzende des SSV Heimerzheim Thomas Wicht, der Beigeordnete der Gemeinde Swsittal, Hans Dieter Wirtz, Pfarrerin Claudia Müller-Bück von der Ev. Kirchengemeinde und die pädagogische Leiterin der KJF Melanie Rebmann-Rübo konnten sich von diesem fröhlichen Treiben überzeugen und freuten sich über die Übergabe der Urkunden. Seit dem 01.08.2020 gehört das Familienzentrum Maria Magdalena zur KJF – Gemeinnützige Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie.

 

Ein wichtiger Baustein für die Anerkennung als Bewegungskita ist die Zusammenarbeit mit einem Sportverein. Auch nach der Zertifizierung geht es zusammen weiter:  vom SSV wird immer montags von 16.30 – 17.30 Uhr Funky Fit Dance für Kinder im Alter von 4-6 Jahren und ab November 2020 immer freitags von 19.15 – 20.15 Uhr Zumba für Erwachsene in der Turnhalle des Familienzentrums angeboten. Anmeldung und Infos entnehmen Sie bitte der Homepage des SSV.

29.10.2020 | Bonner Karrieretag 2020 – wir freuen uns auf Sie!

Liebe Besucher,

wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen Karrieretag in Bonn mit dabei sind. Am Donnerstag, den 29.Oktober 2020 freuen wir uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. Die Veranstaltung geht von 10:00 – 17:00 Uhr und findet im Telekom Dome (Basketsring 1, 53123 Bonn) statt. Der Eintritt kostet 3 € (Schüler und Studenten frei)!


Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.karrieretag.org/bonn/

Ihr KJF-Team

Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Sternennest

Unsere Gartenaktion

Kathrin hat Pflanz-Erde in Gimmersdorf von der Kompostieranlage besorgt.

Mit der neuen Erde und einem großen Loch haben wir den Pflaumenbaum, das Geschenk der vorjährigen Vorschulkinder, gepflanzt und ordentlich gewässert.

Die nächste Aktion war das Befüllen und Bepflanzen unserer

3 HOCHBEETE!!!

Hier gibt es Kräuter und Erdbeeren……

Shirley hat von Freunden Himbeerpflanzen und Erdbeeren geschenkt bekommen.

An drei Stellen im Garten haben wir nun Himbeeren pflanzen können.

Mit Nina und Janin haben die Kinder Insektenhotels gebaut für viele Bienen und Insekten im nächsten Jahr.

Damit diese die Obstpflanzen bestäuben und vor Schädlingen schützen.

So hoffen wir auf reichen Ertrag im nächsten Jahr.

Nur wenn es den Insekten gut geht, geht es den Pflanzen gut und dann kann es auch uns gut gehen.

Eine gute Zusammenarbeit, ein Kreislauf des Lebens……….

 

 

In unserem Garten findet man nicht nur Pflanzen, sondern auch Musik.

Marion hat in der Corona-Lock-Down-Phase mit Kindern Möglichkeiten des Musizierens im Garten gebaut und aufgehängt.

Wer noch einen alten Topf hat oder alte Küchenutensilien die Musik machen können, kann uns helfen den Garten zum Klingen zu bringen.…..

Hier schon mal Dank dafür!!

Internationaler Frauentag – Wir feiern ihn!

Zum ersten Mal hat das Familienzentrum Sternennest auf dem Heiderhof beschlossen den internationalen Frauentag zu feiern. Alle Gäste wurden herzlich begrüßt und durften sich verwöhnen lassen. Es gab wunderschöne Musik und gutes Essen, aber auch viel Anregendes zum Thema Frauenbild und Frauenrechte.

Ab 11 Uhr trafen wir uns im Turnraum der Kita. Frau Foerster, die Leiterin des Familienzentrums, sagte ein paar Worte zur Motivation und umriss kurz den Verlauf des Morgens. „Wir wollen uns nochmal in Erinnerung rufen, dass Menschenrechte auch für Frauen gelten“. Was steht geschrieben, und wie erleben wir unsere Wirklichkeit? Unterstützt wurde das durch Flyer in vielen Sprachen, Zitate berühmter Frauen als Galerie an den Wänden und Wortbeiträgen, die zur Diskussion gestellt wurden.

Für die musikalische Begleitung des Morgens konnten Lina Foerster  – Geige und Klavier – und Eva Folch  – Sängerin und Klavier – gewonnen werden. Eva Folch wählte Lieder aus, die von bekannten Frauen komponiert wurden.  Die Zustimmung zum Leben „Gracias a la Vida“ von Mercedes Sosa eröffnete das musikalische Rahmenprogramm.

Mit Impressionen aus der beliebten tschechischen Märchenadaption ‚Aschenbrödel‘ wurde gefragt, welches Frauenbild gezeichnet wird. Warum finden wir das gut, oder nicht gut? Die Frage wird sich uns an dem Morgen öfter stellen. Was bedeutet das für uns und hat das Vorbildfunktion? Was macht das mit unseren Kindern? Stark kontrastiert wurde dieses Video durch einen Ausschnitt aus der Kabarettserien „Die Anstalt“, hier der Sketch „Frauen in der Küche“, in dem sich eine Frau die Frage stellt: „warum können wir der Küche nicht entkommen?“

Man kann die Dinge eben immer von mehreren Seiten betrachten. Das war auch Thema des zweiten Liedes „Both sides now“ von der Kanadierin Joni Mitchell.

Besonders wichtig ist uns der ‚equal pay day‘. Dieser ist am 17.März und datiert den Zeitpunkt, an dem Frauen tatsächlich das erste Mal Lohn für ihre Arbeit beziehen. Männer arbeiten seit dem 1.1. für Geld, aber da Frauen statistisch immer noch 21% weniger Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation bekommen, ist das ein Datum, dass wir ganz bewusst wahrnehmen müssen! Dazu gibt es ein neues, sehr eindrückliches Video auf youtube, das gemeinsam angesehen wurde. hier der link https://www.youtube.com/watch?v=QKgKaQzil1A.

Unsere erste Veranstaltung dieser Art war selbstverständlich politisch konnotiert. Es ging uns nicht darum eine dogmatische Position einzunehmen, sondern einen gemeinschaftlichen Morgen verbringen zu verbringen, der uns im besten Fall bewusst macht, wie wichtig Solidarität, Kommunikation und Gemeinschaft ist.

Bei all dem wurde eines nicht vergessen: wir wollen den Tag feiern. So klangen die Stunden mit viel Musik und Tanz aus. Wir sind froh, dass sich alle so wohl gefühlt haben!

Die Sprachkita Zauberkiste und der erste Vorlesetag

Am 15.11.fand der 16. Bundesweite Vorlesetag statt. Die Kita Zauberkiste machte für ihre Kinder ein besonders schönes Fest daraus.  Sprache ist ein zentrales Förderthema in der Kita, die am Bundesprogramm „Sprachkita“ teilnimmt.  Vorlesen gehört einfach für uns dazu. Wer hat sich nicht schon als Kind oder auch Erwachsener beschenkt gefühlt, wenn ihm oder ihr vorgelesen wurde. Und damit es so richtig schön für die Kinder wurde, durften Sie Kissen und Kuscheldecken mitbringen, um es sich gemütlich zu machen. Das Programm um fasste den Auftritt des Erzähltheaters Kamishibai, ein Bilderbuchkino und Vorlesezeiten auf deutsch, englisch und russisch – stilecht mit russisch Brot. Ein besonderer Dank gilt auch Frau Evelyn Bischoff. Sie ist Presbyterin und unsere Vorlesepatin. So kommt sie regelmäßig einmal in der Woche zum Vorlesen. Das Jahresmotto des diesjährigen Vorlesetages war „Sport und Bewegung“. Frau Bischoff weiß aus Ihrer Erfahrung als Gymnastiklehrerin wie wichtig Bewegung für die Kinder ist.
„Die Kinder können viel besser zuhören, wenn sie sich vorher bewegt haben. Wird es zwischendurch unruhig, dann klettern wir einfach auf den Stuhl und wieder runter und schon kann es mit der Geschichte weiter gehen.“ Maxim (5 J) hat der Grüffelo am besten gefallen.“Ane hat ihn auf deutsch vorgelesen und die Evgenia auf russisch.  Auf russisch ist der besser, weil da ist der Grüffelo ein Dino“.

Melanie Rebmann-Rübo auf dem Karrieretag in Bonn

Guten Tag Frau Rebmann-Rübo, heute treffen wir uns hier auf dem Karrieretag in der Telekomarena in Bonn. Als Leiterin der KJF – gemeinnützige Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie – machen Sie die Suche nach neuen Mitarbeitenden zur Chefsache?

Melanie Rebmann-Rübo : Da die personelle Besetzung in einer Kindertagesstätte unmittelbare Auswirkung auf die qualitative Arbeit hat, finde ich es sehr wichtig bei der Akquise und der Auswahl von Mitarbeitenden mitzuwirken.  Außerdem ist es mir wichtig die Vorteile, die wir als Träger bieten persönlich darzustellen.

Was hat Sie bewogen am Karrieretag teilzunehmen?

Melanie Rebmann-Rübo : Ich finde es ist eine attraktive Veranstaltung, die die Möglichkeit bietet direkt mit interessierten Bewerberinnen und Bewerbern in Kontakt zu kommen.

Welche besonderen Chancen bietet die KJF Berufsanfängern?

Melanie Rebmann-Rübo : Wir bieten Praktika unterschiedlicher Längen an – je nach Bedarf der Bewerberinnen und Bewerber. Das ist von einem Tag bis zu einem Jahr möglich.

Außerdem sind wir Ausbildungsbetrieb. Es gibt die Möglichkeit ein Anerkennungsjahr bei uns zu absolvieren. Oder während einer praxisintegrierten Ausbildung oder Studium in einer Kindertagesstätte tätig zu sein.

Sie kooperieren hier am Stand eng mit der EJG – Ev. Jugendhilfe Godesheim –   Wahrscheinlich suchen die EJG und die KJF oft Erzieher und Erzieherinnen. Können Sie dadurch bei der Entscheidung helfen, ob sich jemand eher für die kleineren Kinder oder die Arbeit mit Jugendlichen entscheiden sollte?

Melanie Rebmann-Rübo : Durch die enge Kooperation sind wir mit den unterschiedlichen Arbeitsfeldern vertraut und können im Zuge der Beratung herausfinden, welches Feld eher infrage kommen würde.

Was ist aus Ihrer Sicht die größte Freude in der Arbeit in einer Kita und welches sind die größten Herausforderungen?

Melanie Rebmann-Rübo : Die größte Freude ist das Erleben wie Kinder die Welt entdecken und sie dabei begleiten zu dürfen. Die größte Herausforderung ist es, dem gesellschaftlichen Erwartungsdruck gerecht zu werden und dabei die Bedarfe der Kinder immer im Blick zu behalten.

Welches sind aus Ihrer Sicht die spannendsten aktuellen Entwicklungen in Ihrem Arbeitsfeld? Und wie stellt sich die KJF dazu?

Melanie Rebmann-Rübo : Spannend bleibt, wie die Politik sich dazu verhält, dass die Qualität in den Kindertagesstätten weiterentwickelt werden muss und es dazu ausreichende finanzielle Ressourcen braucht, um diesen Forderungen gerecht zu werden.

Da Kindertagesstätten in den letzten Jahren eine große Bedeutung gewonnen haben, damit Familie und Beruf vereinbart werden können, muss dieser Bedeutung auch Rechnung getragen werden.

Wir bieten Kinder auch jetzt schon Orte wo sie sich wohlfühlen und entfalten können, würden uns aber sehr freuen, wenn wir noch weitere Unterstützung bekämen, um allen gesellschaftlichen Erwartungen gerecht werden zu können.

Gab es Überraschungen oder neue Erkenntnisse für Sie heute im Kontakt mit den Besuchern der Messe?

Melanie Rebmann-Rübo : Es hat mich sehr gefreut, dass unser Stand ein großes Interesse bei den Besuchern hervorgerufen hat und wir viele Gespräche führen konnten, um unser Arbeitsfeld darzustellen.

Vielen Dank!

Die Faßbender Stiftung schenkt der Matthias-Claudius-Kita ein Gartenhaus

Kinder weihen das neue Haus für ihr Gartenspielzeug ein

Die inklusive Matthias Claudius Kita hat ein schönes Außengelände, auf dem man wunderbar spielen kann. Damit das richtig Spaß macht, gibt es für die Kinder viele altersgerechte Spiel- und Fördermaterialien, an denen alle lange Freude haben sollen. So auch für die U3-Kinder, für die das Betreuungsangebot der Kita im vergangenen Jahr erweitert wurde. Durch die entsprechend angefallenen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen war die Anschaffung eines Ersatzes für das in die Jahre gekommenen Gartenhauses zuletzt leider nicht mehr möglich.

Doch dank der Faßbender Stiftung, die Ihren Sitz ebenfalls in Alfter hat, konnte nun ein neues Gartenhaus aufgestellt werden! Es sorgt dafür, dass die Spiel- und Fördermaterialien trocken und ordentlich aufbewahrt werden können. Wir sind der Faßbender Stiftung und der Familie Faßbender sehr dankbar für die tolle Unterstützung! Im Anschluss an einen sehr fröhlichen Erntedank-Gottesdienst am vergangenen Sonntag durften einige Kinder der Matthias-Claudius-Kita die rote Schleife schließlich durchschneiden und das Häuschen einräumen. Im Anschluss wurde zum Gemeindefest geladen. Der Sonntagmorgen hat eindrucksvoll gezeigt, wie sehr und mit wie viel Freude die Kita inzwischen Teil der Gemeinde ist.

IHK : Urkunde für die KJF als Ausbildungsbetrieb

Seit August 2019 ist die KJF  ein Ausbildungsbetrieb.

Wie es dazu kam:

Eine Mitarbeiterin aus der Kita Emmaus-Garten bewarb sich bei uns für eine Umschulung im Ausbildungsberuf Kauffrau für Büromanagement. Da ich selber Erzieherin bin und umgeschult habe, weckte dies mein Interesse. Auch die KJF sah eine große Chance darin, selber Fachpersonal auszubilden. Als nach einer geeigneten Ausbilderin gesucht wurde, bot ich mich an und wurde aufgrund meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit von der IHK als Ausbilderin anerkannt und ins Ausbilderverzeichnis aufgenommen.

Mich freut, dass jemand durch eine Umschulung die Chance hat, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln und es macht Spaß, zu sehen, mit welcher Ernsthaftigkeit unsere Auszubildende die neuen Aufgaben angeht.

Schön, dass ich sie unterstützen kann – zumal ich die Situation aus eigener Erfahrung kenne.

Claudia Förster

Selfies in Öl …und mehr– Vernissage im Purzelbaum

„Das ist ja toll, der hat sich selbst gemalt!“ – sagt Samira, sichtlich begeistert von der Kunst August Mackes und dessen Selbstbildnis. Eine Gruppe von 15 Kindern im letzten Kindergartenjahr des Evangelischen Kindergartens „Purzelbaum“ in Sankt Augustin-Hangelar, besuchte jüngst das Bonner Kunstmuseum und die dortigen Exponate der Impressionisten. Dort war auch Mackes „Selbstbildnis mit Hut“ aus dem Jahr 1909 zu entdecken.

Die Kindergruppe bestand aus Teilnehmern des „Malprojekts“, das die beiden Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte Katja Lächele und Isabelle Hoheiser  seit Februar 2019 in zahlreichen Projekttagen mit den Kindern gestaltet haben. Ursprung des Projekts war das Buch von Eva Heller „Die wahre Geschichte von allen Farben“. Es bildete sozusagen die Ausgangsbasis zum Kennenlernen der wichtigsten Mischfarben. Jeden Projektmorgen besprachen die beiden Fachkräfte mit ihren Kunstbegeisterten, was an diesem Tag Thema sein sollte. So wurden im Laufe der Wochen mit Stempeln, Schwämmen und Pinseln gleich mehrere Techniken ausprobiert und kennengelernt.

In totale Begeisterung gerieten die Kinder beim Experimentieren mit Farbrollen und Schwämmen. Als ein Kind die großen Farbflächen auf Mackes „Rotes Haus im Park“ sah, meinte es „Das ist aber viel, das kann ich nicht“. Dass man  große Flächen nicht nur mit Pinseln farbdeckend gestalten kann, war hier für einige überraschend und ein tolles Erlebnis.

Auch die beiden Fachkräfte gerieten über die Kompetenzen der Kinder ins Staunen, als diese Gemälde-Postkarten auf Pappe nicht nur mit den richtigen Farben größer gestalteten, sondern darüber hinaus thematisch weiterführten, sozusagen Geschichten entstehen ließen. Sehr akribisch wurde von einigen Kindern bei deren Selbstportraits das richtige Abmischen ihrer eigenen Hautfarbe verfolgt. Ein spannender Prozess, der aufwändig, aber erfahrungsreich war. Projektarbeit ist in der offenen Pädagogik im „Purzelbaum“ organisatorisch leicht durchzuführen und steht für die konzeptionelle Ausrichtung des Hauses.

Auch die Arbeiten auf Keilrahmen fanden große Begeisterung der jungen Künstler. Jussi: “Wir dürfen auf echten Bildern malen“. Nicht zuletzt die Freude in den Kindergesichtern, eine wertschätzende Liebe zu den Bildern, sowie der große Stolz über die gemeisterten Aufgaben zeigten sich Ende Juni bei einer großen Vernissage in der Kita, die Hoheiser und Lächele mit den Kindern für die Familien des Kindergartens organisiert haben, Chapeau!